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01.07.09 | Der Generaldirektor der UGMK- Holdinggesellschaft Andrej Kozitsyn hat sich mit der offiziellen Delegation des österreichischen Bundeslandes Kärnten getroffen

Werkhnjaja Pyshma (Swerdlowsker Gebiet)

Heute in Rahmen des offiziellen Besuchs in Swerdlowsker Gebiet hat die Delegation des Bundeslandes Kärnten (Österreich), mit der unser Region im Jahre 2007 das Abkommen über die Entwicklung der ökonomischen Partnerschaft unterschrieben hat, die UGMK – Holdinggesellschaft besucht. Die Delegation besteht aus den Leitern der Entwicklungsagentur Kärnten und Stellvertreter der österreichischen Firmen — Produzenten von Energieanlagen. Während des Treffens mit dem Generaldirektor UGMK und gleichzeitig dem Honorarkonsul Österreichischer Republik in Jekaterinburg A. Kozitsyn haben sie ihre Projekte im Energiewirtschaftsgebiet vorgestellt.

"Unsere Hauptaufgabe besteht darin, das Uralregion mit alternativen Energietypen kennen zu lernen“, -hat der Exekutivdirektor Urbas Maschinenfabrik GmbH Herr Peter Urbas gesagt. - Deswegen besteht unsere Delegation hauptsächlich aus Leitern von Gesellschaften, die mit Lieferungen der Ausrüstung für Wasserkraftwerke und Firmen, die als Brennstoff die Biomasse benutzen, beschäftigt sind.

Nach Aussage von dem Exekutivdirektor EFG Turbinen und Kraftwerksanlagenbau Gmbh Herrn Mattias-Andreas Firtler, gab es früher im Swerdlowsker Gebiet circa 150 kleiner Kraftwerke, hauptsächlich Wasserkraftwerke, und heutzutage ist das Programm der Wiederherstellung dieser Objekte entworfen. Dazu, wie Herr Firtler unterstrichen hat, die Hauptaufgabe ist — die Lage der Objekte mit der Energiebedürfnis zu beziehen, weil die Situation oft sieht so aus, dass die Bezirke, dort wo die Kraftwerke sich befinden, kein Notbedürfnis in Elektroenergie haben. Und umgekehrt, dorthin, wo das Bedürfnis existiert, gibt’s die Schwierigkeiten im Bau der Energiekapazitäten.

Nach der Meinung des Generaldirektors A. Kozitsyn, ist die Entwicklung der kleinen Energie von Industrieunternehmen eine sehr aktuelle und zukunftorientierte Richtung. "Sogar bei heutigen Strompreisen des vorhanden eigenen Mini-Kraftwerkes für 25-30 Mwt kann mehr als doppelte Kosteneinsparung bringen, — so der Generaldirektor UGMK-Holding. Und in der Situation, wenn ab Jahren 2011-12 die Energiekosten im Land sich mit mitteleuropäischen Ländern aufkommen, wird diese Frage noch aktueller. Deswegen heute haben Industrieunternehmen alle Gründe, um ihre Aufmerksamkeit der Untersuchung des Projektes im Gebiet der kleinen Energiewirtschaft zu schenken.“